News Blog - Archiv 2013

Unsere Aktuellen News finden Sie hier.

PKV Beratung + Tarifoptimierung- Agentur Alberts - gibt folgende News raus:

News - Archiv - Jahr 2013


Beratung | Agentur Alberts

31.12.2013

Wir wünschen allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein Wiedersehen in 2014.

23.12.2013

Unsere Agentur bleibt bis zum 06.01.2014 geschlossen.

22.12.2013

Die Agentur Alberts wünscht allen ein wunderschönes, glückliches Weihnachtsfest.

06.12.2013

Die Agentur Alberts wünscht allen eine schöne Vorweihnachtszeit und einen fleißigen Nikolaus.

04.11.2013

Anstieg der Wohnungseinbrüche in 2012

Der Alptraum, Opfer eines Einbrechers zu werden, ist im Jahr 2012 gestiegen. Rund 10.000 mehr Wohnungseinbrüche. Somit stieg die Zahl auf rund 144.000 Straftaten an. Auf die letzten drei Jahre bezogen, betrug die Zunahme ganze 30%.

In der nun dunklen Jahreszeit haben die eifrigen nun Hochsaison. Also schützen Sie Ihr Eigentum.

Hinweise dazu unter www.nicht-bei-mir.de

18.10.2013

Beitragsanpassung für die Continentale
Zeitpunkt: 01.01.2014
PKW Bestand
Tarif: KFZ - Haftpflicht, Vollkasko + Teilkasko
Höhe der Anpassung: 2,5 % bis 5 %

Beitragsanpassung für die Continentale
Zeitpunkt: 01.01.2014
PKW Neugeschäft
Tarif: KFZ - Haftpflicht, Vollkasko + Teilkasko
Höhe der Anpassung:7,3 % bis 9,3 %

14.10.2013

Dunkle Jahreszeit und die erhöhte Gefahr

Laut Statistik ist die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Wild auf der Fahrbahn weiter gestiegen. So ereigneten sich im Jahr 2011 rund 2.284 Unfälle mit Personenschaden im Zusammenhang mit Wildunfällen. Bedauerlicherweise stieg diese Zahl im Jahr 2012 um ganze 292 Wildunfälle auf 2.576 an. Dabei wurden 2.383 Personen leicht.- und 615 schwerverletzt.

Im gleichen Zeitraum stieg auch die Anzahl der Unfälle verursacht durch Schnee und Eis auf der Fahrbahn. 6.236 Unfälle im Jahr 2011 und im Jahr 2012 sogar 8.097 Unfälle mit Personenschäden.

Daher achten Sie auf sich und andere. Wir wünschen allzeit gute Fahrt.

10.10.2013

Nicht vergessen!

Goldener Herbst, wie wunderbar. Aber denken Sie daran, zeitig Ihre Winterreifen aufzuziehen, denn seit 2010 sind Sie gesetzlich dazu verpflichtet. Bei falscher Bereifung droht ein Bußgeld.

08.10.2013

Privat Krankenversicherte erhalten eine Fristverlängerung.

Künftig können PKV Versicherte anstatt ein Monat nun zwei Monate, nach Erhalt der Beitragsanpassung (BAP), kündigen und einen Wechsel des Versicherer vornehmen.
Dies wurde im Versicherungsvertragsgesetz durch den Bundestag geändert. Wiederzufinden in den Musterbedingungen §8b / 3.

01.10.2013

Ab dem 01.01.2014 werden die Nebenkosten für Autofahrer weiter steigen. Nicht nur die Treibstoffkosten ziehen immer weiter an, sondern auch die Beiträge zur Kfz-Haftpflichtversicherung. Dazu kommen auch mögliche Steigerungen in der Kasko-Versicherung. Ausgelöst durch die neuen Typ.- und Regionalklassen, festgelegt durch die GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V).

Ob es zu Steigerung oder Entspannung der Prämie kommt, kann der interessierte Versicherungsnehmer unter http://www.gdv-dl.de, erfahren.

Hinzukommen mögliche allgemeine Beitragsanpassungen seitens der Gesellschaft. Die erfahren Sie, der Erfahrung nach, erst Mitte / Ende November von dem Versicherer.

24.09.2013

Sozialversicherungs-Rechengrößen für 2014

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat die geplanten / voraussichtlichen Sozialversicherungs-Rechengrößen für 2014 bekannt gegeben. Nach deren Angaben steigen die Beitragsbemessungsgrenzen wieder an. Eigentlich ist das ja nichts neues.

Versicherungspflichtgrenze 2014 Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG)

Die Versicherungspflichtgrenze bzw. Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) für das Jahr 2014 entspricht einem Jahresbruttoeinkommen in Höhe von 53.550 € umgerechnet somit monatlich rund 4.462,50 €.

Somit steigt dieser Wert abermals genau um 1.350 € gegenüber dem Vorjahr 2013. Hier betrug das (JAEG) noch 52.200 € jährlich bzw. 4.350 € monatlich.

Beitragsbemessungsgrenze (BBG) 2014

Die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) für das Jahr 2014 entspricht einem Jahresbruttoeinkommen in Höhe von 48.600 € umgerechnet somit monatlich rund 4.050 €.
Somit steigt dieser Wert um 1.350 € gegenüber dem Vorjahr 2013. Mit diesem Anstieg ist natürlich eine versteckte Beitragsanpassung verbundenen.

Also bestimmt der Wert bzw. die Höhe der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) den Höchstbeitrag in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung.

Bitte verwechseln Sie nicht die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) mit der Versicherungspflichtgrenze bzw. Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG).

Der Wert der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) grenzt den Höchstbetrag für die gesetzliche Krankenversicherung ab. Also den maximalen Beitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).

Der Wert der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) bestimmt also wer ab wann von der Krankenversicherungspflicht befreit wird um eventuell in die PKV (Private Krankenversicherung) zu wechseln.

23.09.2013

Beitragsanpassung Barmenia – Krankenversicherung
Zeitpunkt: 01.01.2014
Tarif: VZD1+
Vollversicherung - Unisex- Neugeschäft
Höhe der Anpassung: rund 10%

Beitragsanpassung Gothaer – Krankenversicherung
Zeitpunkt: 01.01.2014
Tarif: MediStart 1
Vollversicherung - Unisex- Neugeschäft
Höhe der Anpassung: rund 3-4%

Beitragsanpassung Universa – Krankenversicherung
Zeitpunkt: 01.01.2014
Tarif: uni-intro Privat 600
Vollversicherung - Unisex- Neugeschäft
Höhe der Anpassung: rund 10-12%

12.09.2013

Riester Verträge – Fehlende und fehlerhafte Dauerzulagenanträge

Alle Jahre wieder. Zum Jahresende droht der Verlust von staatlichen Zulagen, wenn der Dauerzulagenantrag nicht rechtzeitig oder fehlerhaft eingereicht wurde. Also rechtzeitig und ordentlich einreichen.

15.08.2013

Tarifwechsel innerhalb der bestehenden PKV (privaten Krankenversicherung) =
Zwei Welten prallen aufeinander

Wie bei allen Dingen auf der Welt gibt es immer zwei Seiten. In diesem Fall ein Geber und ein Nehmer. Der Geber ist schon seit geraumer Zeit beim dem Nehmer privat Krankenversichert. Treu wie er ist, hat er immer brav gezahlt und nicht im Traum dran gedacht, dass Unternehmen geschweige den Tarif zu wechseln. Nun in diesen doch so schweren Zeiten kommt eben doch der Wunsch / Bedürfnis auf, weniger zu zahlen. Siehe da, nun prallen zwei Welten aufeinander. Den der bisher freundliche Nehmer ist nicht gerade amüsiert über den Gedanken des Gebers und will dessen Absichten, Beiträge zu sparen, nicht teilen. Zumindest nicht so leicht und schnell. Wie aus heiterem Himmel finden sich einige Punkte die den Wechsel erschweren bzw. unattraktiv gestalten. Immer wieder gerne genommen sind die Unwissenheit gepaart mit der Unsicherheit der Geber und deren Angst vor einer erneuten Gesundheitsprüfung, sowie den Faktor Zeit.

So werden entweder ungünstige Tarife ( weniger Leistung ) oder Tarife ( Mehrleistung) mit erneuter Gesundheitsprüfung angeboten. Zur Überraschung aller, kommen die Vorschläge bzw. der Vorschlag meist erst nach einigen Monaten. Um dann noch in diesem Tarif-Dschungel den Durchblick zu behalten bedarf es professionelle Hilfe. Unterstützung zum Paragraf 204 des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG), Gesundheitsprüfung nur für die Mehrleistung ( kann für die Mehrleistung abgelehnt werden) oder das Thema geschlossenen Tarif. Hierbei benötigen Sie den Fachmann, uns Ihren Makler und nicht den Vertreter der Nehmer.

02.08.2013

"Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung" tritt ab dem 01.08.2013 in Kraft.
Nicht nur der Name sondern auch die Auswirkungen sind spannend.

Kurzfassung:
Durch dieses Gesetz werden Mitglieder in der Krankenversicherung in bestimmten Fällen die Beitragsschulden erlassen. In der gesetzlichen Krankenversicherung werden die Säumniszuschläge von 5 Prozent auf 1 Prozent reduziert. In der privaten Krankenversicherung wird ein Notlagentarif für säumige Beitragszahler eingeführt.

Hintergrund dieser Maßnahme ist letztendlich die Überschuldung vieler Mitglieder ( ehemals nicht Versicherte und nun in der Versicherungspflicht ) aufgrund der Säumniszuschläge kombiniert mit Beitragsschulden. Infos erhalten Sie bei Ihrer Krankenversicherung.

25.07.2013

Privatklinik ist nicht gleich Krankenhaus

Im Gegensatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) können Mitglieder der Privaten Krankenversicherung (PKV) in der Regel neben der Behandlung in öffentlichen Krankenhäusern auch Behandlungen in Privatkliniken vornehmen lassen. Doch hier sind die Behandlungen, welch Wunder, teurer. Privatkliniken können ihre Preise weitgehend frei gestalten und die draus resultierenden Abrechnungen sind selbst für Fachleute nicht immer verständlich.

Um später ein evtl. Streit über die Höhe der Kosten zu vermeiden, sollte der Versicherungsnehmer, vor der Behandlung, sich bei seinem Versicherungsunternehmen über die Abrechnungsvorgaben der gewünschten Privatklinik informieren bzw. die Deckungszusage einholen. So werden die zweiten „Bauchschmerzen“ vermieden.

16.07.2013

Wie und wo auch immer Sie Ihren Sommerurlaub verbringen, die Agentur Alberts wünscht Ihnen einen erholsamen und sonnigen Urlaub.

08.07.2013

Berlin und seine schnellen Entscheidungen

Warnweste wird Pflicht

Zukünftig, ab dem 01.07.2014, muss der Autofahrer neben dem Verbandskasten und Warndreieck auch eine Warnweste mitführen. Die Signalfarben soll die Sicherheit während einer Panne/Unfall erheblich erhöhen.


Kennzeichen kann mitgenommen werden

Der Bundesrat hat zum 01.01.2015 nun bundesweit die Pflicht zur „Umkennzeichnung“ abgeschafft. Somit kann der Autobesitzer beim Umzug innerhalb der Bundesrepublik Deutschland sein Kennzeichen behalten. Für die Kfz-Versicherung ändert sich aber nichts, da hier der Wohnort entscheidend für den Tarif ist.

27.06.2013

Zentralruf der Autoversicherer

Der Zentralruf der Autoversicherer bietet nun auch seinen Dienst für Besitzer von einem Smartphone an. Unter http://mobile.zentralruf.de/ kann im Falle eines Unfalls per Smartphone kostenfrei die Daten des Unfallgegners abgefragt werden. Wir wünschen weiterhin eine gute Fahrt.

20.06.2013

Hochwasser + Auto = Schaden / Teilkasko

Wenn Wasser auf das Auto trifft ist es in den meisten Fällen nur der Regen von oben. Aber in den letzten Wochen wurde jedem klar, dass Wasser auch ganz unbarmherzig zuschlagen kann. Zurückbleibt ein demoliertes Fahrzeug und sein unglücklicher Besitzer.

Glück für denjenigen, der auf seinen Makler gehört und die Teilkasko mit abgesichert hat.
"Hochwasserschäden sind bedingungsgemäß im Rahmen der Teilkaskoversicherung als Elementarschäden mitversichert".

Wie immer im Leben gelten auch hier ein einfache Spielregeln.
Das Wasser muss zum Auto kommen und nicht umgekehrt.
Umkehrschluss, die Fahrt in eine überflutete Straße oder Bachlauf ist nicht versichert !

Ein durch Hochwasser beschädigtes Fahrzeug sollte unter keinen Umständen gestartet werden. Es droht ein kapitalen Motorschaden, falls Wasser in den Motorraum eindringen konnte.

10.06.2013

Durchschnittlich hinterlassen Einbrecher ein Schaden in Höhe von 2.300 € pro Besuch

Laut Statistik wird alle zwei Minuten eingebrochen. So interlassen die eifrigen Einbrecher in der Regel ein Schaden in Höhe von rund 2.300 €. Scheinbar ohne großes Risiko, denn nur jeder fünfte Fall wird aufgeklärt. Wahrscheinlich Anfängerfehler seitens der Einbrecher….

29.05.2013

Aus aktuellen Anlass - Nur für Studenten:

Mit der Vollendung des 25. Lebensjahres ist es für Studenten an der Zeit, sich Gedanken über die eigene Krankenversicherung zu machen. Da ab diesem Zeitpunkt die beitragsfreie Mitversicherung, in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), über die Eltern entfällt.
Ab jetzt gilt es sich selbst zu versichern. Somit besteht die Möglichkeit zwischen der bisherige GKV und der PKV (Privaten Krankenversicherung) zu wählen. Diese Entscheidung sollte im Zusammenhang mit dem beruflichen Werdegang überdacht werden.

23.05.2013

Beitragsanpassung (BAP) in der Sparte Private-Haftpflichtversicherung

Zum 01.07.2013 erfolgt eine Beitragsangleichung, gemäß Treuhänderermittlung, für das Bestandsgeschäft um und bei 10 %. Bei einigen auch etwas mehr.

19.05.2013

Die Agentur Alberts wünscht allen schöne Pfingsten!

16.05.2013

Die Pflege und deren Irrtümer

Die Argumente gegen eine zusätzliche Pflegepflichtversicherung sind vielseitig. Vier Klassiker wie „Pflegefall, ich niemals“ oder“ Meine Frau / Mann bzw. meine Kinder pflegen mich zuhause“ sind ebenso dabei, wie„Ich als Pflegefall, dass dauert nicht lange“ und als Höhepunkt „ Gesetzliche Pflege-Pflichtversicherung, die reicht aus“. Die Antworten darauf finden Sie hier.

02.05.2013

Wechselkennzeichen
Im Westen nichts neues die Zwote

Nun liegen mittlerweile auch die ersten Zahlen der Zulassungsstellen bzgl. der Wechselkennzeichen vor. Entgegen der großen Erwartung, seitens der Regierung, ist der große Ansturm ausgeblieben. Somit haben, im Zeitraum Juli bis Dezember 2012, nur rund 2.115 Wechselkennzeichen ihren Weg ans Auto gefunden. Dies entspricht bei weitem nicht die Erwartung von 54.000 Wechselkennzeichen. Damit bewahrheitet sich die angedeutete große Schlappe für die Regierung. Wieder einmal viel heiße Luft um nichts. Somit sind Steuergelder für die Planung und Umsetzung ganz umsonst verschleudert worden. Hinzukommt die Uneinigkeit zwischen dem Bundesverkehrsministerium und dem Bundesfinanzministerium bzgl. der Steuervergünstigung. Aber nicht die Regierung allein ist an dieser Misere schuld. Auch die Versicherer tragen mit den hohen Prämien dazu bei. Damit dürfte eines klar sein, bis kein wirkliches Sparpotenzial erkennbar ist, solange wird sich der Kunde auch kein Wechselkennzeichen ans Knie besser gesagt ans Auto nageln. Jetzt sind wirkliche Fachleute gefragt um die Zukunft für das Wechselkennzeichen zu sichern.

25.04.2013

Sommerreifen kommen, Winterreifen gehen

Nun ist es wieder soweit. Der Frühling kommt und die Winterreifen gehen. Nur wer haftet wenn die Winterreifen entwendet werden? Dies sollte der Halter, falls der Satz Winterreifen bei der Werkstatt eingelagert werden, im Vorwege nachlesen bzw. abklären.

Für die Einlagerung zuhause bieten einige Premium Kfz-Versicherer, innerhalb der Vollkaskoversicherung, beitragsfrei Versicherungsschutz an. Fragen Sie dementsprechend direkt bei Ihrem Versicherer nach.

23.04.2013

Wieder einmal hat die Statistik zugeschlagen.

Pflegebedürftigkeit in Hamburg und Schleswig-Holstein

In der Hansestadt Hamburg bezogen im Jahr 2011 rund 23.300 Frauen und 8.100 Männer über 74 Jahre Leistungen aus der Pflegepflichtversicherung.

Für das Bundesland Schleswig-Holstein lauten die Zahlen wie folgt.
Im Jahr 2011 erhielten 39.200 Frauen und 14.500 Männer, über 74 Jahren, Leistungen aus der Pflegepflichtversicherung.

18.04.2013

Elektrofahrräder (Pedelecs) werden immer beliebter.

Nur wo und wie versichert ?
Ganz klar sind die Merkmale wie Höchstgeschwindigkeit und eine evtl. Versicherungspflicht entscheidend.

Kurzum:

Pedelecs ohne / mit Anfahrhilfe, bis zu 25 km/h mit treten, fallen unter die (hoffentlich bestehende) Privat-Haftpflichtversicherung. Hierbei darf der Motor maximal 250 Watt stark sein. Aufgrund der Begrenzung der Anfahrhilfe auf 6 km/h sind diese Pedelecs zulassungsfrei und benötigen weder
Versicherungskennzeichen noch eine Fahrerlaubnis. Sie dürfen auch den Fahrradweg benutzen. Eine generelle Helmpflicht besteht nicht. Aber (!) hinsichtlich der eigenen Gesundheit sollte jeder so vernünftig sein und sich schützen.

Schnelles Pedelecs / E- Bike ab 20 km/h ohnetreten und ausgerüstet mit bis zu einem 500 Watt starken Motor benötigen das Versicherungskennzeichen ( derzeit 2013 in grün) nebst Betriebserlaubnis. Der Fahrer muss mindestens den Mofa - Führerschein besitzen. Mindestalter der Fahrer beträgt 15 Jahre. Es besteht seit neuerem (2013) eine Schutzhelmpflicht nach ECE-Norm. Einfache Fahrradhelme genügen hier nicht. Sollte auch klar sein.

Besonderheiten Pedelecs gegenüber Schnelles Pedelecs / E- Bike:

Weiter Infos erhalten Sie hier.

16.04.2013

Sommer, Sonne, Meer und die See ruft.

Das schöne Wetter lockt zum Ausflug auf dem Wasser. Ob nun mit dem Kanu, Paddel oder Tretboot. Auch hier können Gefahren lauern und eine kurze Unachtsamkeit kann zum Unfall führen. Wer auf dem Wasser mit „Muskelkraft“ unterwegs ist, wendet sich bitte an seine bestehende Privat-Haftpflicht-Versicherung. Am besten jedoch schon vor dem Ablegen den Versicherungsumfang abklären.

Für alle anderen Skipper von Segel- bzw. Motorboote und Yachten hilft die Privat-Haftpflicht-Versicherung so nicht. Neben dem gültigen Sportbootführerschein sollte auch jeder Eigner / Führer entsprechend eine spezielle Haftpflichtversicherung für den Wassersport oder die Skipper- Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben. Wie im Straßenverkehr gilt auch hier die Devise: Jeder Wassersportler haftet für die Schäden, die er einem Dritten schuldhaft zugefügt hat. Und das kann ganz tief in den Geldbeutel gehen.

Nicht ohne Grund ist diese Absicherung für Skipper in einigen Ländern Pflicht. Zum Beispiel: Italien, Griechenland, Frankreich, Österreich, Slowenien, Kroatien, Spanien oder Portugal.

Italien hat sogar ab 06/2012 für motorgetriebene Wassersportfahrzeuge die Mindestdeckungssummen nochmals erhöht. Personenschäden: 5.000.000 € und Sachschäden: 1.000.000 €

Also erst absichern, dann ablegen.

05.04.2013

Rauchmelder die zweite.

Das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) hat nun endlich die Installation von Rauchmeldern zur gesetzlichen Verpflichtung gemacht. Diese Verpflichtung von Eigentümer alle Wohnungen, bis 2017, mit dem Lebensretter ( Rauchmelder ) auszurüsten, ist ab dem 01.04.2013 in Kraft getreten. Die Rauchwarnmelder sind in den Schlafzimmern, Kinderzimmern und Fluren anzubringen. Installationskosten können auf den Mieter umgelegt werden. Dieser wiederum ist für die Wartung, wie zum Beispiel Batteriewechsel, Funktionsprüfung bzw. Austausch defekter Geräte, eigenverantwortlich. Die Kosten für die Ersatzgeräte übernimmt der Eigentümer freundlicherweise.

04.04.2013

Rauchwarnmelder = Lebensretter

Bitte denken Sie an den Einbau und damit auch an die regelmäßige Überprüfung / Wartung der Rauchmelder. Nicht nur um die gesetzlichen Auflagen aus dem Jahre 2006 bzw. 2010 nachzukommen, sondern auch ganz einfach das eigene sowie auch das Leben der Familienmitglieder und Freunde zu schützen. Geräte gibt es im Fachhandel. Beim Kauf sollten Sie auf die Prüfzeichen VDS, CE und die DIN14604 achten. Hochwertige Rauchwarnmelder enthalten sogar eine 10-Jahresbatterie. Rauchwarnmelder sind mindestens einmal jährlich einer Sichtprüfung und Funktionsprüfung zu unterziehen.

28.03.2013

Für die bevorstehenden Feiertage wünscht die Agentur Alberts, trotz des winterlich kalten Wetters, Frohe Ostern!

21.03.2013

Infos und Beiträge zur Pflege-Zusatzversicherung mit staatlichen Förderung (Pflege Bahr) erhalten Sie auf unserer Website www.versi24.de

01.03.2013

Neue Mofaschilder ab dem 01.03.2013

Ab dem 1. März, ändert sich die Farbe der neuen Mofa-Schilder. Aus bisher blau wird nun, für das Jahr 2013, grün. Wer dann noch mit dem alten blauen Kennzeichen fährt, hat keinen Versicherungsschutz mehr und macht sich entsprechend strafbar.
Also bei grün fahren, bei blau stehenbleiben!

28.02.2013

So schnell kann es gehen. Zack und weg ist der Internetauftritt von mehreren öffentlichen Versicherern. Gekapert und neu registriert in Lettland. Daher sollten Kunden derzeit keine Mail an ihren betroffenen Versicherer schreiben. Da keiner genau sagen kann, wohin die elektronische Post geht.

28.02.2013

Bewertungsreserven die Zwote

Nun hat der Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag sich geeinigt. Dahingehend sich nicht einig zu sein. Somit wird der Vorstoß, die stillen Reserven einfach einzubehalten, derzeit nicht weiter fortgesetzt. Aber die Angelegenheit ist noch nicht zu Ende. Aus der Koalition hieß, dass Thema Bewertungsreserven werde höchstwahrscheinlich in dieser Wahlperiode nicht mehr angepackt. Umkehrschluss, nach der Wahlperiode ? Wir alle dürften sehr gespannt in die Zukunft schauen. Wer nun tatsächlich am längeren Hebel sitzt.

26.02.2013

Beitragsanpassung für bei der HUK– Krankenversicherung
Zeitpunkt: 01.03.2013
Tarif: A 1200, A 600, SE, SM, Select 0, Select 1200, Select 600, Z80
Höhe der Anpassung:10-27%
Vollversicherung
Männer + Frauen
Weiter Infos erhalten Sie hier.

20.02.2013

Pflegeversicherung

Rund 3,5 Mio. Menschen werden im Jahr 2030, nach letzten Hochrechnungen, pflegebedürftig sein. Eine Zahl die schockiert. Somit ist auch klar, die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung werden nicht ausreichen. Dies ist schon heute deutlich zu erkennen. Also sollte jetzt jeder sich Gedanken über eine mögliche Absicherung machen. Ob nur die Grundabsicherung in Form der Pflege-Bahr oder sogar die verbesserten Leistungen im Kombi-Paket mit der Pflege-Bahr als Grundbaustein zusammen.

Weiter Infos erhalten Sie hier.

12.02.2013

Mehr Rechte nun auch für Privatversicherte

Der Bundestag hat am 31.01.2013 den Gesetzesentwurf zur Änderung versicherungsrechtlicher Vorschriften, hiervon betroffen sind die Paragraphen 204 + 205 des VVG (Versicherungsvertragsgesetzes), verabschiedet. Siehe unsere News vom 02.02.2012.

Demnach erhalten die Versicherungsnehmer ein Recht auf Auskunft zur Kostenübernahme vor teuren Behandlungen. Angedacht ist die Höhe nun ab rund 2.000 € (vormals 3.000 €). Hierbei muss der Versicherer, in dringenden Fällen, innerhalb von zwei Wochen reagieren und entsprechend seine Zusage machen. Ansonsten hat der Versicherer vier Wochen Zeit um sich zu äußern.

Ein weiterer Punkt der hinzukommt, ist die Verlängerung der Kündigungsfrist nach einer Beitragsanpassung von derzeit ein auf zwei Monate. Der Wechsel von Unisex-Tarifen zu den alten Bisex-Tarifen ist nicht möglich.

Wir begrüßen die angedachten Verbesserungen zur Stärkung der Patientenrechte.

07.02.2013

Beitragsanpassung für bei der Axa – Krankenversicherung
Zeitpunkt: 01.04.2013
Tarif: Ecora 1300, Eco 2600, Eco 4800, Eco 5200
Vollversicherung
Männer + Frauen
Nur Bestand

30.01.2013

Bewertungsreserven

Zum wiederholten Male zeigt gestern Abend der Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag sein können. Er kam, wie erwartet, zu keinem Ergebnis.
Dabei ging es um viel, viel Geld, viel Vertrauen, viel Zukunft.

Nach dem Willen der Lebensversicherer, soll der Versicherungsnehmer NICHT mehr an den stillen Reserven für festverzinsliche Wertpapiere beteiligt werden. Somit soll der Versicherungsnehmer auf rund 37 Milliarden Euro verzichten. Einfach so und die Bundesregierung will (wollte) dem ganzen unterfangen auch noch bedenkenlos zustimmen.

Einmal geschlossene Verträge (Policen) im Nachhinein – per Gesetz – zu Ungunsten der Versicherungsnehmer zu ändern, kann und darf nicht sein.

Was kommt als nächstes?
Kann jetzt jede Branche das Unternehmerrisiko mehr und mehr dem Kunden auferlegen? Nachträglich und per Gesetz wie es beliebt ?

24.01.2013

Beitragsanpassung für die Continentale
Zeitpunkt: 01.02.2013
Tarif: KFZ - Haftpflicht, Vollkasko + Teilkasko
Höhe der Anpassung: 3,5 %

21.01.2013

Änderung der Beihilfe für Baden-Württemberg zum 01.01.2013

1. Begrenzung der Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für Auslagen, Material- und Laborkosten bei zahnärztlichen Leistungen
2. Einheitlicher Bemessungssatz von 50% gilt für ab dem 01.01.2013 eingestellte Beamte und deren berücksichtigungsfähige Ehegatten / eingetragene Lebenspartner
3. Senkung der Einkommensgrenze für berücksichtigungsfähige Ehegatten / eingetragene Lebenspartner von 18.000 € auf 10.000 €
4. Erhöhung der Kostendämpfungspauschale (Selbstbeteiligung in der Beihilfe)

Weiter Infos erhalten Sie hier.

15.01.2013

Ein Satz mit X, Unisex war wohl nichts…

Schon einige Tage nach der Einführung der Unisex Tarife ist die Hoffnung auf Entlastung, innerhalb der PKV, der Enttäuschung gewichen. Eher das Gegenteil ist der Fall, Beitragsanpassung. Frauen etwas und etwas mehr für die Männer.

14.01.2013

Beitragsanpassung für die Concordia
Zeitpunkt: 01.01.2013
Tarif: ZV2 - 80% ZB, 60% ZE/Ko
Vollversicherung, Männer
Höhe der Anpassung: ab 41% !!

08.01.2013

Pflege-Zusatzversicherung (Pflege Bahr)

Das Warten und die damit verbundene Neugier sind beendet. Denn die ersten Gesellschaften haben sich aus der Deckung getraut und definitive Produktangebote für die Pflege-Zusatzversicherung vorgelegt. Zu den ersten aus der Versicherungswirtschaft gehören Central, Signal, Huk, Deutscher Ring und die Barmenia.
Letztgenannte rührt derzeit gewaltig die Werbetrommel für die Pflege-Zusatzversicherung (Pflege Bahr).

Weiter Infos erhalten Sie hier.

02.01.2013

Beitragsanpassung für bei der Arag – Krankenversicherung
Zeitpunkt: 01.04.2013
Tarif: 521 bis 527 und 541 bis 547
Vollversicherung
Männer
Höhe der Anpassung: 11%


Agentur Alberts Versicherungsmakler in und für Hamburg

Wir sind Ihr zuverlässiger Partner. Ob Sie sich für eine Krankenzusatzversicherung, der Berufsunfähigkeitsversicherung oder Pflegezusatzversicherung interessieren, unsere Versicherungsberatung informiert Sie kostenlos.

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Die Beratung und Ihre Betreuung erfolgt ausschließlich über uns und ist für Sie kostenfrei. Somit ist gewährleistet, dass Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an unberechtigte weitergereicht werden.

Unsere Angebote sind immer freibleibend sowie unverbindlich. Ferner behalten wir uns, Angebote zu ergänzen bzw. zu verändern und / oder ganz einzustellen. Unsere Leistungen bedingen keinen Rechtsanspruch. Die Übermittlung persönlicher / geschäftlicher Angaben per e-Mail / Post / Telefon / Fax etc. zur Angebotserstellung erfolgt auf freiwilliger Basis.

Wir behalten uns natürlich auch vor, Anfragen abzulehnen.

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